Die größte Region auf dem italienischen Festland ist das Piemont. Was den Weinbau betrifft liegt es mit rund 57.000 Hektar Rebfläche "nur" an sechster Stelle in Italien. Ein großer Teil liegt, wie der Name (Piede=Füße, Monte=Berg) schon sagt, zu Füßen der Berge. Auch die Rebflächen schmiegen sich hier sehr häufig an die sonnigen Hänge in hügeligen Gebieten. Es gibt über 100 zugelassene Rebsorten wovon viele autochthon sind. |
Vermutlich sind noch weit mehr unentdeckt. Sicherlich am bekanntesten ist der Barolo, der zu den teuersten Weinen Italiens zählt und der aus der Rebsorte Nebbiolo gewonnen wird. Daneben gibt es aber auch noch andere rote Traubensorten wie Barbera, Freisa, Grignolino und Malvasia. Interessant ist bei den Weißweinen vor allem auch die einheimische Sorte Arneis, die immer mehr Liebhaber findet. |